PSA-Verordnung und CE
Regelt das Inverkehrbringen persönlicher Schutzausrüstung. Je nach Risiko wird PSA den Kategorien I, II oder III zugeordnet; die CE-Kennzeichnung bestätigt das vorgeschriebene Konformitätsverfahren.
SAFE4WORK PERSÖNLICHE SCHUTZAUSRÜSTUNG
PSA für Kopf, Augen, Gehör und Atemwege – passend zur Gefährdung und zum Arbeitsplatz.
Entdecken Sie unsere PSA-Bereiche – übersichtlich nach Schutzaufgabe geordnet.
Persönliche Schutzausrüstung richtig auswählen
Normen beschreiben geprüfte Anforderungen – die passende PSA ergibt sich aus Gefährdungsbeurteilung, Schutzstufe, Tragekomfort und der Kompatibilität aller eingesetzten Komponenten.
Regelt das Inverkehrbringen persönlicher Schutzausrüstung. Je nach Risiko wird PSA den Kategorien I, II oder III zugeordnet; die CE-Kennzeichnung bestätigt das vorgeschriebene Konformitätsverfahren.
Prüft unter anderem Stoßdämpfung, Durchdringungsfestigkeit, Kinnriemen und Flammenbeständigkeit. Zusatzkennzeichnungen können weitere Eigenschaften ausweisen.
Schützt den Kopf beim Anstoßen an harte, feststehende Gegenstände. Eine Anstoßkappe ersetzt keinen Industrieschutzhelm bei fallenden oder geschleuderten Gegenständen.
Normenreihe für Kapselgehörschützer, Gehörschutzstöpsel und am Helm befestigte Systeme. Dämmwerte wie SNR sowie H-, M- und L-Werte unterstützen die Auswahl.
Allgemeine Anforderungen an beruflich genutzten Augen- und Gesichtsschutz. Kennzeichnungen informieren unter anderem über mechanische Festigkeit und optische Eigenschaften.
Definiert FFP1, FFP2 und FFP3. Die Schutzwirkung hängt neben der Filterleistung entscheidend vom dichten Sitz im Gesicht ab; FFP-Masken schützen nicht gegen Gase und Dämpfe.
EN 136 gilt für Vollmasken, EN 140 für Halb- und Viertelmasken. Welche Schadstoffe abgehalten werden, bestimmt der passende Partikel-, Gas- oder Kombinationsfilter.
Prüft austauschbare Partikelfilter der Klassen P1, P2 und P3 für Atemschutzmasken. Höhere Klassen bieten eine höhere Abscheideleistung, ersetzen aber nicht die Einsatzprüfung.
Kennzeichnet Filtertypen für bestimmte Gase und Dämpfe sowie ihre Kapazitätsklassen. Farbe und Buchstabe des Filters müssen exakt zur ermittelten Gefahr passen.
Beschreibt Bauarten und Leistungsstufen für Knieschutz bei Arbeiten in kniender Haltung. Nur die vom Hersteller vorgesehene Kombination aus Polster und Kleidung verwenden.
Legt die Füllung des kleinen betrieblichen Verbandkastens fest. Zahl und Größe der benötigten Kästen richten sich nach Betriebsart, Beschäftigtenzahl und Gefährdung.
Beschreibt die umfangreichere Füllung für größere beziehungsweise gefährdungsreichere Betriebe. Erste-Hilfe-Material ist keine PSA, gehört aber zur betrieblichen Notfallvorsorge.
Hinweis: Eine Norm allein garantiert nicht die Eignung für einen konkreten Arbeitsplatz. Maßgeblich sind die Gefährdungsbeurteilung, die vollständige Produktkennzeichnung, Herstellerinformationen, Tragezeitbegrenzungen und die sichere Kombination mehrerer PSA-Komponenten.